Projekt von Andreas Hernitscheck
| Branche: | Bibliothekswesen |
|---|---|
| Jahr: | 1998 |
| Technologien: |
Datenerfassungssystem von Publikationen für Bibliotheken landesweit. Dynamisches Erfassungsformular nach dem Dublin-Core-Standard. Anbindung an einen Harvester zum Import in eine Landesweite Datenbank. Abändern der Daten durch Rückimport in die Erfassungsmaske. Design, Konzeption, Entwicklung, Integration
Die Collect-Datenbank
Es ist ein sehr umfangreiches System, das dazu dient, Metadaten von Publikationen zu erfassen, um damit eine zentrale Datenbank zu speisen.
Alleine die Datenerfassungsmaske ist sehr komplex, da diese nicht statisch ist, sondern durch ein Skript, anhand einer Konfigurationsdatei, erzeugt wird. Dabei können einige Felder sogar erweitert werden. Alle Eingaben unterliegen Client und Server-Seitiger Plausibilitätskontrollen, um Eingabefehler zu vermeiden.
Unter Berücksichtigung vieler Normen werden so die Daten erfaßt (Zunächst im Dublin-Core-Format) und werden an dezentralen Servern zwischengelagert, bis diese von einem Harvester abgeholt werden. Anschließend werden die Daten an Stichwörtern logisch erweitert und kategorisiert. Am Ende gelangen die Daten in eine große Datenbank (BRS), in der man nach diesen Suchen oder auch wieder in die Maske reimportieren kann.
Somit ist es jedem Benutzer möglich, nach Publikationen zu suchen, die im ganzen Land verteilt sind.
Als Plattform dient Unix und als Server Netscape-Server. Programmiersprache ist Perl.
Es ist ein sehr umfangreiches System, das dazu dient, Metadaten von Publikationen zu erfassen, um damit eine zentrale Datenbank zu speisen.
Alleine die Datenerfassungsmaske ist sehr komplex, da diese nicht statisch ist, sondern durch ein Skript, anhand einer Konfigurationsdatei, erzeugt wird. Dabei können einige Felder sogar erweitert werden. Alle Eingaben unterliegen Client und Server-Seitiger Plausibilitätskontrollen, um Eingabefehler zu vermeiden.
Unter Berücksichtigung vieler Normen werden so die Daten erfaßt (Zunächst im Dublin-Core-Format) und werden an dezentralen Servern zwischengelagert, bis diese von einem Harvester abgeholt werden. Anschließend werden die Daten an Stichwörtern logisch erweitert und kategorisiert. Am Ende gelangen die Daten in eine große Datenbank (BRS), in der man nach diesen Suchen oder auch wieder in die Maske reimportieren kann.
Somit ist es jedem Benutzer möglich, nach Publikationen zu suchen, die im ganzen Land verteilt sind.
Als Plattform dient Unix und als Server Netscape-Server. Programmiersprache ist Perl.